Für einander bestimmt? Kapitel 6 bis 10

Kapitel 6

Ben wollte sich einen Leihwagen mieten. Damit wollte er Kansas erkundigen in der Hoffnung die unbekannte Schönheit noch mal zu treffen und endlich mit ihr zu reden.

Vermieter:"Sir, kann ich etwas für Sie tun?"

Ben:"Ja, ich möchte mir ein Auto mieten!"

Vermieter:"Ok kein Problem, welches Auto hätten Sie denn gerne?"

Ben:"Das BMW Cabrio."

Vermieter:"Gut, dann bräuchte ich kurz ihren Personalausweis und ihren Führerschein, bitte!"

„Bitteschön", sagte Ben und gab dem Verleiher seinen Führerschein und den Ausweis.

Der Verleiher machte sich kopien von beiden Sachen und gab sie Ben zurück.

Verleiher:"Bitteschön Mr. Evens hier ihre Papiere, den Autoschlüssel und die Fahrzeugpapiere."

Ben:"Ok danke. Kann ich auch mit Kreditkarte bezahlen?"
Verleiher:"Aber sicher doch Mr. Evens, das ist kein Problem."

Ben bedankte sich und verließ die Autovermietung. Er setzte sich in den BMW und machte sich auf die Suche.

Zwischenzeitlich machte sich Tim auf den Weg zu Meg, um nach ihr zu sehen. Er klopfte und Joan öffnete die Tür.

Joan:"Oh hi Tim, wie geht’s?"

Tim:"Danke gut. Geht’s Meg besser?"

Joan:"Ich denke schon. Sie ist in ihrem Zimmer."

„Gut dann werde ich mal zu ihr gehen", sagte Tim.

Oben angekommen klopfte er an Meg´s Tür.

Meg:"Herrein!"

Tim:"Hi Schatz. Wie geht es Dir?"

Meg:"Hi Tim! Danke, mir geht es schon viel besser!"

Tim:"Das freut mich! Hast Du Lust ein bißchen bummeln zu gehen?"

Meg:"Gerne!"

So gingen Tim und Meg in die Stadt. Auf einmal sah Meg ein wunderschönes Kleid.

Meg:"Oh das ist ja wunderschön. Das muß ich unbedingt anprobieren."

Meg zog das Kleid an und führte es Tim vor.

Tim:"Wow Meg, das sieht ja super aus!"

Meg:"Danke. Ich finde es auch ziemlich toll. Das muß ich unbedingt haben."

Meg fragte die Verkäuferin, ob sie das Kleid anlassen könnte und ob man die Schilder abschneiden könne. Diese bejahte das und so ging Meg mit Tim weiter durch die Stadt. Tim schaute sich Schmuck an, da bemerkte Meg das der unbekannte Mann aus dem Supermarkt an ihr vorbei fuhr. Ben bemerkte sie auch sofort und dachte:„So Ben Evens, Du hast Sie gefunden und nun kannst Du Sie auch endlich ansprechen!"

Plötzlich knallte Ben auf das vorausfahrende Fahrzeug und verlor das Bewußtsein. Meg sah dies und lief so schnell sie konnte zu ihm.

Meg:"Hallo.......... hören Sie mich"

Da er nicht antwortete fühle Meg seinen Puls. Dieser war nur leicht fühlbar und so machte Sie Mund zu Mund Beatmung. Der Fahrer des vorausfahrenden Wagens blieb unverletzt und rief einen Notarztwagen. Ben kam kurz zu sich und viel aber gleich wieder in Ohnmacht. So wurde er vom Notarzt ins Krankenhaus transportiert und Meg fuhr mit.

Tim blieb ganz verdattert am Schmuckgeschäft stehen. Er machte sich auf den Weg zu Meg´s Eltern. Hank öffnete ihm die Tür.

Hank:"Hallo Tim. Ich dachte, Du bist mit Meg in der Stadt?"

Tim."Das war ich auch, aber nun ist Meg auf dem Weg ins Krankenhaus."

Joan:"Wie bitte? Ist ihr was passiert?"

Tim:"Nein ihr nicht. Ein Autofahrer hatte einen Unfall und Meg hat Erste Hilfe geleistet, dann kann der Notarztwagen und Sie ist mit ins Krankenhaus gefahren.

Hank:"Kannte Meg denjenigen, der den Unfall hatte?"

Tim:"Soweit ich weiß nicht."

Hank:"Ist ja komisch, das Meg mitgefahren ist ohne denjenigen zu kennen............"

Genau in dem Moment klingelte das Telefon.

Joan:"Cummings!"

Meg:"Hi hier ist Meg."
Joan:"Meg wo steckst Du? Tim sagt, Du seiest im Krankenhaus?"

Meg:"Ist Tim noch bei Euch?"

Joan:"Ja, wieso? Willst Du mit ihm sprechen?"

Meg:"Nein im Moment nicht Mum. Das was ich Dir jetzt erzähle, behalte bitte für Dich."

Joan:"Ok!"

Meg:"Also der Mann der den Unfall hatte ist derjenige, den ich doch im Supermarkt gesehen habe!"

Joan:"Oh und wie geht es ihm?"

Meg:"Den Umständen entsprechend. Er hat sich den linken Arm und das rechte Bein gebrochen, außerdem hat er auch eine leichte Gehirnerschütterung."

Joan:"Und hast Du schon mit ihm gesprochen?"

Meg:"Nein, aber ich gehe gleich auf sein Zimmer. Sag bitte Tim ich würde mich später bei ihm melden."
Joan:"Ok werde ich machen, bis später."

Meg:"Bis dann!"

Joan:"Das war Meg. Tim sie wird sich später noch bei Dir melden. Anscheinend wird Sie im Krankenhaus noch gebraucht zwecks Aussage usw."

Tim:"Gut dann werde ich jetzt nach Hause gehen."

Joan und Hank:"Ok bye, machs gut."




Kapitel 7

Meg erfuhr von der Krankenschwester, das das Unfallopfer Ben Evens hieße. Sie klopfte an seine Tür.

Ben:“Herrein.“

Meg öffnete die Tür und trat ein.

Meg:“Hallo Mr. Evens, wie geht es ihnen?“

Ben:“Gleich besser wenn ich sie sehe.“

Meg errötete:“Wir hatten ja schon mal das kurze Vergnügen. Ich bin übrigens Meg Cummings.“

Ben:“So ein schöner Name für meine Lebensretterin.“

Meg:“Naja er hört sich nur schön an wenn man ihn abkürzt. Mein richtiger Name ist Megan.“

Ben:“Das hört sich auch nicht schlecht an.“

Beide mußten lachen.

Ben:“Aua verdammter Kopf!“
Meg:“Mr. Evens sie sollten sich nicht überanstrengen. Ich denke es ist besser, wenn ich jetzt gehe.“

Ben:“Nein bleiben sie bitte noch. Und nennen sie mich Ben.“

Meg:“Ok Ben, dann nennen sie mich bitte Meg.“

„Ich hätte einen passenderen Namen für sie“, sagte Ben und lächelte.

„Und der wäre?“, fragte Meg.

Ben:“Engel oder Schutzengel Meg.“

Meg errötete erneut:“Das war doch kein Problem. Ich denke sie jeder hätte so reagiert. Sind sie eigentlich neu in Kansas, also ich meine zugezogen?“

Ben:“Nein ich mache hier nur Urlaub.“

Meg:“Das ist aber kein toller Urlaub. Na den können sie jetzt vergessen.“

Ben:“Den hätte ich vergessen können, wenn ich sie nicht gefunden hätte.“

Meg:“Soll das heißen sie haben nach mir gesucht?“

Ben:“Um ehrlich zu sein, ja ich habe nach ihnen gesucht.“

Meg:“Wieso wenn ich fragen darf?“

Ben:“Als ich sie im Supermarkt gesehen habe, hat es bei mir „Klick“ gemacht und ich wollte sie ansprechen. Aber irgendwie hat meine Stimme versagt.“

Es klopfte an die Tür und eine Krankenschwester trat ein.

Schwester:“Mr. Evens ich wollte ihnen nur Bescheid geben, das wir Mrs. Annie Douglas über ihren Unfall benachrichtigt haben. Sie nimmt die nächste Maschine und wird sie besuchen. Es war ja die einzige Nummer die wir bei ihnen gefunden haben.“

Ben:“Danke sehr freundlich von ihnen.“

Meg:“So, nun will ich aber wirklich nicht mehr länger stören, sie müssen sich schonen.“

Ben:“Und wann sehe ich sie wieder?“

Meg:“Möchten sie das denn?“

Ben:“Aber sicher doch! Meinen Schutzengel habe ich gerne zu Besuch.“

„Gut,“ sagte Meg. „Dann schreibe ich ihnen meine Telefonnummer auf und sie melden sich wann immer sie mich sehen möchten.“

Ben:“Danke bis bald.“

Meg:“Bis dann!“



Dann rief Meg ihre Mutter an, damit sie abgeholt wurde. 30 Minuten später war ihre Mutter da und Meg stieg ein.

Joan:“Na Schatz, alles klar?“

Meg:“Naja es geht. Kann ich mal mit Dir reden?“

Joan:“Aber sicher doch!“

Meg:“Hmm aber im moment kann ich irgendwie nicht. Ich muss noch ein wenig nachdenken.“

Joan:“Gut dann mache ich uns Tee oder Kakao wenn wir zu Hause sind und dann setzen wir uns gemütlich hin und können in aller Ruhe reden.“

Meg:“Ok gerne!“

Zu Hause angekommen zog Meg sich erst mal um.

Joan:“Also magst Du Tee oder Kakao?“

Meg:“Kakao mit Sahne hätte ich gerne!“

Joan:“Ok mache ich uns. Setzen wir uns ins Wohnzimmer oder in den Garten?“

Meg:“Lieber ins Wohnzimmer falls Tim durch den Garten kommen sollte und wir ihn nicht bemerken, könnte er ja alles mitbekommen.“

Joan:“Ja das wäre schlecht, wenn er alles mitbekommen würde.“

Meg:“Also ich habe bei Mr. Evens Erste Hilfe geleistet und als der Krankenwagen kam, bin ich natürlich mitgefahren. Im Krankenhaus haben sie ihn eingegipst und da habe ich Dich ja angerufen. Kurz danach durfte ich ja dann auf sein Zimmer und mit ihm sprechen. Das habe ich dann auch getan und er meinte ich sei sein Schutzengel. Und er sagte er hätte nach mir gesucht. Später kam die Krankenschwester und meinte zu ihm das sie eine Mrs. Annie Douglas benachrichtigt hätte und sie würde direkt die nächste Maschine nehmen und ihn besuchen kommen. Ich denke mal das sie seine Freundin ist.“

Joan:“Bist Du Dir da ganz sicher?“

Meg:“Nein aber ich vermute es mal. Was ich auch merkwürdig finde, ist das er meint er wäre froh wenn ich ihn besuchen würde.“

Joan:“Hmm dann besuche ihn doch einfach und versuche rauszubekommen was Sache ist.“

Meg:“Ich hab ihm ja unsere Telefonnummer gegeben und er meldet sich, wenn ich ihn besuchen soll.“

Joan:“Das ist doch ok. Wenn Du es ganz genau wissen willst, nimm Tim doch einfach mal mit ins Krankenhaus, dann wirst Du ja sehen wie Ben reagiert.“

Meg:“Apropos Tim, den muss ich ja auch noch anrufen. Was sage ich ihm bloß?“

Joan:“Sag ihm doch einfach er wollte seine Lebensretterin sehen und kennenlernen.“

Meg:“Ja stimmt! Danke Mum. Dann werde ich ihn gleich mal anrufen.“

Dann rief Meg bei Tim an:

Tim:“Trumen!“

Meg:“Hi ich bin´s Meg.“

Tim:“Hi Meg! Was ist passiert?“

Meg:“Am Telefon ist das so schwer zu erklären, am besten kommst Du mal vorbei oder wir treffen uns später.“

Tim:“Wenn Du magst, kannst Du nachher ja vorbeikommen.“

Meg:“Ja das kann ich machen. Ich bin dann um 18 Uhr da.“

Tim:“Ok bis dann.“

Meg;“Bye!“

Joan:“So magst Du jetzt was essen?“

Meg:“Ohja gerne. Was gibt es denn?“

Joan:“Kartoffelpüree mit Sauerkraut und Kassler.“

Meg:“Uhm das klingt ja lecker. Wo ist eigentlich Dad?“

Joan:“Er arbeitet draußen am Zaun und wird gleich bestimmt zum essen reinkommen.“

Meg:“Gut. Soll ich die Teller schon mal mit ins Eßzimmer bringen?“

Joan:“Wenn Du magst. Ich komm dann mit dem Essen nach.“

Hank:“Hallo ihr zwei, gibt’s jetzt mein Lieblingsessen?“

Joan:“Sicher ist schon fertig.“

So saßen alle drei am Eßzimmertisch und aßen zu Mittag.

Meg:“Ich gehe nachher noch zu Tim, also bin ich zum Abendessen nicht da.“

Joan:“Und was ist wenn Mr. Evens anruft?“

Meg:“Dann sage ihm halt das ich morgen vorbeikomme. Sag aber bitte nichts von Tim.“

Joan:“Ok kann ich machen.“

Hank:“Wer ist Mr. Evens?“

Meg:“Der Mann der den Unfall hatte.“

Hank:“Ahja.“

Meg:“Mum kann Dir das ja nachher erklären. Ich gehe mich jetzt umziehen und dann zu Tim.“

Hank:“Ok geh Du ruhig.“

Meg ging also in ihr Zimmer und zog sich um und dachte noch ein wenig nach:

„Wie soll ich das nur Tim erklären? Am besten erst mal gar nicht! Ich werde erst mal sehen wie sich das ganze entwickelt. Dann werde ich schon eine Lösung finden!“

Joan klopfte an die Tür.

Meg:“Ja herein!“

Joan:“Meggie Telefon für Dich. Es ist Mr. Evens!“

Meg:“Ok ich gehe hier oben ran.“

Joan:“Gut ich stelle Dir den Anruf durch.“

Meg:“Meg Cummings?“

Ben:“Hi hier ist Ben.“

Meg:“Hallo Ben, was kann ich für sie tun?“

Ben:“Ich wollte gerne noch mal mit ihnen sprechen!“

Meg:“Worum geht es denn?“

Ben:“Ich würde sie gerne noch mal wiedersehen.“

Meg:“Heute noch?“

Ben:“Wenn es ihnen keine Umstände macht!“

Meg:“Um wieviel Uhr denn?“

Ben:“Wann es ihnen Recht ist!“

Meg:“Ok ich habe noch etwas zu erledigen. Dann werde ich noch kurz vorbeikommen!“

Ben:“Gut ich freue mich.“

Meg:“Bis dann.“

Sie ging runter in die Küche.

Meg:“Mum Mr. Evens möchte das ich heute noch mal bei ihm vorbeischaue.“

Joan:“Wow er hat es aber eilig. Dann kannst Du ja Tim mitnehmen und sehen wie Mr. Evens reagiert.“

Meg:“Ja ich werde Tim mitnehmen. Ok ich werde dann jetzt gehen. Bis später!“

Joan:“Ok Meg bis später!“




Kapitel 8

So fuhr Meg zu Tim.

Tim:“Hi Meg. Alles klar?“

Meg:“Ja Danke.“

Tim:“Warst Du noch lange im Krankenhaus?“

Meg:“Es ging. Mr. Evens wollte seine „Lebensretterin“ kennenlernen. Ich habe ihm gesagt das ich später noch mal vorbeikomme. Und ich dachte, Du könntest mich ja begleiten!“

Tim:“Ich kenne ihn doch gar nicht.“

Meg:“Meinst Du ich kenne ihn besser?“

Tim:“Ok wenn Du unbedingt willst!“

Meg:“Ich hätte Dich gerne dabei.“
Tim:“Ok Mam zu Befehl! Sollen wir dann jetzt losfahren?“

Meg:“Sicher!“

Meg fuhr mit Tim ins Krankenhaus. Dort angekommen klopfte sie an Ben´s Türe.

Ben:“Herein!“

Beide traten ein.

Meg:“Mr. Evens darf ich ihnen meinen Freund Tim Trumen vorstellen?“

Ben:“Hallo Tim, freut mich sie kennenzulernen!“

Es klopfte es wieder an die Tür. Meg öffnete diese.

Ben:“Annie, Du hier?“

Annie:“Sicher Ben. Die Krankenschwester hat mich doch benachrichtigt.“

Ben:“Achja , darf ich vorstellen? Das ist meine Lebensretterin Meg Cummings und ihr Freund Tim Trumen.“

Annie:“Hallo nett euch kennen zu lernen.“

Tim und Meg:“Ebenso.“

Annie:“Also erzähl, wie kommt´s das Du hier liegst?“

Ben:“Ich bin mit einem Mietwagen durch die Stadt gefahren, hab einen moment nicht aufgepaßt und bin auf jemanden drauf gefahren!“

Annie:“Ben Evens, was machst Du bloß?“

Meg:“So wir wollen dann mal nicht länger stören!“

Ben:“Wieso? Sie stören doch nicht!“

Tim:“Wir haben aber noch was zu erledigen!“

Annie:“Da kann man nichts machen. Vielleicht sieht man sich ja noch mal!“

Meg und Tim:“Bis dann!“

Tim und Meg verließen das Krankenhaus und fuhren zu Meg´s Eltern.

Ben:“Annie um ehrlich zu sein gefällt es mir gar nicht das Du hier bist!“

Annie:“Danke sehr freundlich! Da will man nur helfen und dann sowas!“

Ben:“Irgendwie ist das ja ok, aber ich möchte nicht das Du Dich da in etwas reinsteigerst!“

Annie:“Ich werde schon wissen was ich zu tun und zu lassen habe!“

Ben:“Wie lange willst Du denn hier bleiben?“

Annie:“Je nach dem wie es Dir geht.“

Ben:“Mir geht es sehr gut! Ich werde hier prima versorgt.“

Annie:“Hab ich Dir irgendetwas getan? Du verhälst Dich ja noch schlimmer als in Sunset Beach!“

Ben:“Ich wollte 2 Wochen abstand von Dir halten und was ist? Ich liege hier am Bett gefesselt und hab Dich hier um mich. So habe ich mir meinen Urlaub nicht vorgestellt!“

Daraufhin stand Annie auf und verließ motzig das Krankenhaus.



Meg stieg aus dem Auto aus und wollte schon zu ihren Eltern gehen doch da hielt Tim sie noch fest.

Tim:“Wo willst Du denn so schnell hin?“

Meg:“Ähm zu meinen Eltern. Ich muss ihnen noch helfen die Tiere zu versorgen.....“

Tim:“Sehen wir uns später noch?“

Meg:“Du sei mir nicht böse, aber ich denke ich gehe heute früh schlafen.“

Tim:“Schade kann ich Dich gar nicht umstimmen?“

Meg:“Nein Tim heute nicht.“

Tim:“Na dann, bis die Tage!“

Meg:“Bis dann!“

So ging sie nun ins Haus und Tim fuhr enttäuscht nach Hause.

Meg:“Hi Mum hi Dad! Ich bin wieder da.“

Hank:“Hi Spatz, na wart ihr im Krankenhaus?“

Meg:“Frag nicht! Das war ein reinfall ins Wasser.“

Joan:“Wieso das?“

Meg:“Naja erst war Ben von Tim nicht begeistert. Und da dachte ich schon ich läge mit meiner Vermutung richtig, doch dann bekam Ben noch Bescuh und zwar von Annie Douglas. Er war erst Überrascht das sie da war, aber dann hat er sich nur noch mit ihr unterhalten und wir haben uns schnell verabschiedet. Tim hat mich dann hierher gefahren und wollte später noch was mit mir unternehmen aber ich habe abgesagt.“

Hank:“Mir schwant böses!“

Meg:“Wie meinst Du das?“

Hank:“Du bist eifersüchtig auf Ms. Douglas und hast Tim einen Korb gegeben da Du mehr für Ben empfindest als für ihn.“

Meg:“Meinst Du wirklich? Aber ich mag Tim doch so sehr!“

Joan:“Ich muss Deinem Dad recht geben! Du sagst Du magst Tim. Jemanden zu mögen hat mit Liebe nichts zu tun und ich denke Du hast Dich in Ben verliebt.“

Meg:“Aber er liebt doch Annie!“

Hank:“Da gibt’s kein aber. Du musst Ben endlich sagen was Du für ihn empfindest und Du wirst eine ehrliche Antwort von ihm erhalten. Wenn Du es ihm allerdings nicht sagst, quälst Du Dich immer mehr:“

Meg:“Irgendwie habt ihr recht, aber heute kann ich das nicht mehr tun. Ich gehe jetzt mal den Stall ausmisten, damit ich einen klaren Kopf bekomme.“

Derweil zerbrach Tim sich den Kopf:

„Was ist nur mit Meg los? Seitdem sie Ben kennt, ist sie total verändert. Sie verbringt nur noch wenig Zeit mit mir und lehnt alle Verabredungen ab.... Ich kann mir hier den Kopf zerbrechen, aber das bringt mich auch nicht weiter. Am besten lenke ich mich irgendwie ab..... Genau, ich gehe ins Bacaroo!“

Dort angekommen bestellte er sich ein Bier und schon fiel ihm eine Frau mit roten Haaren auf.

Tim:“Entschuldigung! Sind sie nicht Ms. Douglas?“

Annie:“Hey Tim schön Dich wieder zu sehen. Nenn mich ruhig Annie!“

Tim:“Okay Annie, was führt Dich hier her? Also ich meine in diesen Club. Du warst doch eben noch bei Ben zu Besuch.“

Annie:“Ach mit dem hatte ich gerade Streit, wie auch schon in Sunset Beach....“

Tim:“Seid ihr ein Paar?“

Annie:“Leider nein. Nach dem seine Frau die auch meine beste Freundin war ihn verlassen hat um seinen Bruder zu heiraten hat Ben niemanden an sich rankommen lassen. Er hat eine Art „Mauer“ aufgebaut.“

Tim:“Er war schon mal verheiratet? Wow, wenn es nach mir ginge würde ich auch bald heiraten...“

Annie:“..... aber Meg möchte nicht? Wie lange seit ihr denn schon zusammen?“

Tim:“Erst seit einer Woche, aber wir kennen uns schon aus Kindertagen.“

Annie:“Nun denkst Du nicht das das ein bischen früh wäre nach so kurzer Zeit zu heiraten?“

Tim:“Naja da hast Du recht, aber Meg ist meine große Liebe und ich würde sie gerne heiraten! Aber seitdem sie Ben kennt, verhält sie sich merkwürdig!“

Annie:“Merkwürdig?“

Tim:“Ja sie ist ganz anders als sonst. Sagt alle Verabredungen ab und wenn wir uns doch mal treffen ist sie so nachdenklich.“

Annie:“Na vielleicht macht ihr ja der Unfall noch zu schaffen, ihr ist zwar nichts passiert, aber da sie ja alles gesehen hat muss sie dies vielleicht noch richtig verarbeiten.“

Tim:“Da könntest Du recht haben. Sag mal Annie, hast Du schon ein Hotel gefunden?“

Annie:“Oh nein, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Ich habe mich ja direkt auf den Weg ins Krankenhaus gemacht. Was mache ich jetzt nur?“

Tim:“Wenn Du magst, kannst Du auch bei mir übernachten. Wir haben ein Gästezimmer und dort darfst Du so lange Du willst bleiben.“

Annie:“Danke, das ist wirklich sehr nett von Dir, aber das Angebot kann ich nicht annehmen!“

Tim:“Aber sicher kannst Du das annehmen. Du machst überhaupt keine Umstände!“

Annie:“Also gut. Dir kann man auch nichts abschlagen.“

Beide zahlten und fuhren zu Tim. Währenddessen bei Meg:

Hank:“Meggie, Telefon für Dich!“

Meg:“Wer ist das denn?“

Hank:“Ben Evens.“

Meg:“Oh, ok danke!“

Hank gab ihr den Hörer und schloss die Türe.

Meg:“Meg Cummings.“

Ben:“Hallo Meg, hier ist Ben.“

Meg:“Hi Ben, wie geht es ihnen?“

Ben:“Danke gut. Aber das ist jetzt Nebensache. Haben Sie ihre Erledigungen schon gemacht?“

Meg:“Welche Erledigungen?“

Ben:“Tim und Sie sind doch deswegen schon so früh gegangen.“

Meg:“Uhm ja, alles erledigt.“

Ben:“Meg, ist alles ok bei ihnen?“

Meg:“Hmm naja. Ich würde gerne mal mit ihnen reden, aber nicht am Telefon.“

Ben:“Das würde ich auch gerne. Ist 14 Uhr ok?“

Ben:“Klar doch. Bis dann!“

Meg:“Bis dann!“

„Ich freue mich!“, wollten beide noch sagen aber legten schnell auf.





Kapitel 9

Meg: „Mum, Dad ich gehe morgen zu Ben und dann werde ich mit ihm reden!“

Joan: „Das ist ja gut das Ben sich jetzt gemeldet hat. Ich sehe das als ein Zeichen an.“

Meg lachend: „Mum Du und Deine Zeichen!“

Joan: „Wer weiß. Ich habe das gewisse Gefühl, auch wenn ich Ben nicht kenne das er auch was für Dich empfindet.“

Meg: „Ok wir werden sehen. Ich gehe morgen erst mal zu ihm und werde mit ihm reden.“

Hank: „So, was essen wir denn gleich?“

Joan: „Wie wäre es, wenn wir grillen würden?“

Meg und Hank fast gleichzeitig: „Oh ja!!!“

So saßen die 3 gemütlich beisammen und hatten noch viel Spaß an diesem Abend.

Währenddessen bei Tim:

Annie: „Noch mal vielen, vielen Dank, das ich hier bei Dir übernachten kann!“

Tim: „Das ist doch kein Problem, unser Gästezimmer steht doch sowieso leer und da Du heute bestimmt kein Zimmer mehr findest, kannst Du ruhig hier bleiben!“

Annie: „Trotzdem noch mal danke. Wie kann ich mich da nur erkenntlich zeigen?“

Tim: „Da habe ich eine Idee. Wenn Du magst, kannst Du uns heute Abend etwas kochen. Meine Eltern kommen heute nicht nach hause und meine Kochkünste sind nicht so gut!“

Annie: „Kein Problem. Was habt ihr denn noch im Haus?“

Tim: Schauen wir einfach mal nach.“

So gingen beide in die Küche und schauten in den Schränken nach.

Tim: „So, was haben wir denn da? Spaghetti, Eier, Schnitzel, Kartoffeln und Salat.“

Annie: „Was hältst Du von Salat, Spaghetti und Schnitzel?“

Tim: „Ok, soll ich Dir was helfen?“

Annie:“ Wenn Du magst, kannst Du den Salat schon mal waschen und klein machen.“

Tim: „Gut!“

Annie gab ihm den Salat und als sich zufällig ihr Hände dabei berührten durchfuhr es beide wie einen leichten Stromschlag. Beide schauten sich lange an und kamen sich langsam näher und küssten sich. Auf einmal fuhren beide schnell auseinander.

Tim: „Annie das tut mir leid!“

Annie: „Das muss Dir nicht leid tun, ich wollte das doch auch:“

Wieder kamen sie sich näher und küssten sich erneut. Tim nahm Annie auf den Arm und trug sie in sein Schlafzimmer. Dort liebten sie sich lange und später lagen beide erschöpft nebeneinander.

Tim: „Das hätten wir nicht tun dürfen!“

Annie: „Tim, ich muss Dir was sagen. Ich fühle mich auf einmal mehr zu Dir hingezogen als zu Ben.“

Tim: „Mir geht es doch genau so, was machen wir jetzt bloß?“

Annie: „Willst Du sofort „reinen Tisch“ machen?“

Tim: „Ich weiß nicht... ich denke ich schlafe da erst mal eine Nacht drüber.“

Annie: „Na dann werde ich mal rüber ins Gästezimmer gehen.“

Tim hielt Annie zurück.

Tim: „Nein so meinte ich das nicht. Ich empfinde mehr für Dich als für Meg darüber bin ich mir im klaren. Aber ich muss mir halt überlegen, wie ich das Meg beibringe.“

Dann küssten sich beide und schliefen bald aneinander gekuschelt ein. Am nächsten Tag teilte Tim Annie seine Entscheidung mit.

Tim: „Guten Morgen schöne Frau, ich habe Dir was mitzuteilen.“

Annie: „Guten Morgen, also was willst Du mir sagen?“

Tim: „Ich finde ich sollte zu Meg gehen und ihr Bescheid sagen und Du solltest zu Ben gehen und ihm auch Bescheid geben.“

Annie: „Ja das denke ich auch, ist wohl das beste was wir machen können.“

Tim: „Vielleicht sollte ich Meg anrufen und sie fragen, ob sie später Zeit hat.“

Annie: „Ja und ich gehe gleich zu Ben... aber Moment mal, warum sollte ich ihm etwas sagen? Ben will ja nichts mit mir zu tun haben!“

Tim: „Na wenn er Dich nicht will. Bist Du viel zu schade für ihn.“

Annie: „Aber für Dich bin ich nicht zu schade?“

Tim küsste Annie: „Nein mein Schatz, ich versichere Dir das bist Du nicht!“

Meg machte sich fürs Krankenhaus fertig. Auf einmal klingelte das Telefon. Meg lief schnell zu ihrer Mutter in die Küche.

Meg: „Mum geh Du bitte ran, egal wer es ist sag ich bin nicht da, es sei denn es ist Ben.“

Joan: „Cummings?“

Tim: „Hi Joan, hier ist Tim. Ist Meg da?“

Joan: „Hallo Tim Meg ist nicht da.“

Tim: „Oh schade, ich hätte gerne mit ihr gesprochen.“

Joan: „Kann ich ihr denn was ausrichten?“

Tim: „Ja, sie möchte mich bitte mal zurückrufen.“

Joan: „Ok ich sage ihr dann Bescheid, bye!“

Tim: „Ciao.“

Meg: „Was wollte Tim denn?“

Joan: „Er wollte Dich sprechen und ich soll Dir ausrichten das Du ihn zurückrufen sollst.“

Meg: „Aha, na ich werde dann nun mal zu Ben gehen.“

Joan: „Viel Glück, bis nachher!“

Meg: „Danke bis nachher dann.“

So fuhr Meg dann ins Krankenhaus, dort angekommen:

Ben: „Hallo Meg schön sie zu sehen, wie geht es ihnen?“

Meg: „Hallo Ben, danke mir geht es gut und ihnen?“

Ben: „Danke auch gut. So sie wollten ja mit mir sprechen.“

Meg: „Ja ich weiß nur nicht so recht wie ich anfangen soll.“

Ben: „Einfach so geradeaus.“

Meg: „Das sagen sie so leicht. Na ja es ist so: Im Geschäft wollte ich sie ja schon ansprechen, hab mich aber nicht so recht getraut und heute möchte ich ihnen sagen, das ich mich in Dich verliebt habe.“

Ben: „Wow, das gleiche wollte ich Dir auch sagen. Ich dachte aber, das würde nicht viel bringen da Du ja eigentlich mit Tim zusammen bist.“

Meg: „Ja eigentlich bin ich das, aber seitdem ich Dich kenne habe ich die meisten Verabredungen abgesagt. Weißt Du ich habe gedacht, Du wärest mit Annie zusammen.“

Ben: „Na ja Annie will zwar schon länger was von mir, aber ich habe mich nach der Trennung von meiner Ex-Frau total zurückgezogen und Annie links liegen lassen. Ich dachte immer, das ich nie wieder eine Frau lieben könnte wie Maria.“

Meg: „Oh Ben das tut mir leid!“

Ben: „Schon ok. Jetzt habe ich ja Dich.“

Daraufhin umarmten sich beide und gaben sich einen langen Kuss.

Meg: „Ben Evans ich liebe Dich!“

Ben: „Ich liebe Dich auch.“

Meg: „Sag mal, wann wirst Du denn aus dem Krankenhaus entlassen?“

Ben tippte auf den Gips: „Der wird übermorgen abgemacht dann darf ich das Krankenhaus verlassen und muss dann aber noch weiter zu Nachuntersuchungen. Krücken bekomme ich auch noch für eine bestimmte Zeit.“

Meg: „Mein armer Schatz!“

Ben: „Hast Du eigentlich schon mit Tim gesprochen?“

Meg: „Wie gesagt habe ich in letzter Zeit sehr wenig mit ihm geredet, aber ich werde gleich zu ihm gehen.“

Ben: „Ok bis später dann.“

Ben: „Bis dann. Ich rufe Dich an!“

Ben: „Ich vermisse Dich jetzt schon!“

Beide gaben sich einen langen Abschiedskuss. In diesem Moment ging die Türe auf und Annie trat ein.





Kapitel 10

Annie: „Nanu nana, was haben wir denn da? Ben Evans und das Farmergirl das auch gleichzeitig Lebensretterin ist!“

Ben: „Annie halte Dich zurück, Du weißt ganz genau, das dies Dich nichts angeht! Meg geh Du ruhig, das hier kläre ich schon.“

Meg: „Ok bis später.“

Annie: „Ben Evans mich servierst Du ab, aber mit einem wildfremden Mädchen kannst Du rumknutschen.“

Ben: „Annie wenn Du hier rumschnauzen willst, kannst Du gleich wieder gehen. Du weißt das ich auf Deine Anwesenheit keinen Wert lege und wie schon gesagt es geht Dich überhaupt nicht an was ich tut. Also würdest Du bitte gehen?“

Annie: „Ich sage Dir das wirst Du mir büßen!“

Und wieder schlug Annie die Tür heftig und verließ das Krankenhaus. Sofort nahm sie ihr Handy und wählte Tim´s Nummer.

Tim: „Truman?“

Annie: „Hi Tim, Annie hier! Hör zu ich war gerade im Krankenhaus bei Ben und rate mal wer da bei ihm war?“

Tim: „Meg etwa?“

Annie: „Genau! Aber sie hat nicht ganz einfach bei ihm gesessen, sie haben sich geküsst!!!“

Tim: „Oh dann brauche ich Meg ja gar nichts von uns zu sagen wenn das so ist!“

Es klingelte an der Haustüre.

Tim: „Oh warte mal einen Moment es hat gerade an der Haustür geklingelt!“

Tim öffnete die Tür.

Meg: „Hi Tim, ich muss mit Dir reden. Hast Du Zeit?“

Tim: „Klar Moment kurz ich habe noch ein Telefonat, setz Dich schon mal ins Wohnzimmer.“

Meg: „Ok danke:“

Tim ging zurück ans Telefon. „So da bin ich wieder. Es ist Meg.“

Annie: „Gut dann erzähle ihr nichts von uns, lass sie ruhig mal erzählen!“

Tim: „Ok mache ich, bis dann!“

Annie: „Bye!“

Er ging wieder ins Wohnzimmer zu Meg.

Tim: „So Meg was gibt’s?“

Meg: „Na ja es ist nicht so leicht zu erklären. Tim, erst mal muss ich Dir sagen das ich Dich sehr mag, aber doch nur freundschaftlich. Ich liebe einen anderen.“

Tim: „Das habe ich mir schon irgendwie gedacht, Du warst in letzter Zeit so abwesend. Aber ich muss Dir auch was sagen. Ich habe mich auch in jemand anderes verliebt, Du kennst sie sogar.“

Meg: „Wer ist es denn?“

Tim: „Die Freundin deines neuen Freundes.“

Meg: „Du meinst Annie? Dann wusstest Du also schon das es Ben ist.“

Tim: „Ja Annie hat es mir gerade erzählt.“

Meg: „Aber wenn Du mit ihr zusammen bist, warum macht sie dann so einen Aufstand?“

Tim: „Na ja ich denke mal das es ihr Stolz ist, der sich aufregt!“

Meg: „Also weiterhin Freunde?“

Tim: „Sicher doch! Ich denke auch das Annie sich beruhigen wird.“

Meg: „Gut ich gehe dann jetzt wieder. Ich denke man sieht sich.“

Beide umarmten sich noch kurz und so ging Meg fröhlich wieder zu Ben.

Ben stand ohne Gips aber mit Krücken im Zimmer.

Meg:“ Ben ich dachte, Du bekommst Deinen Gips erst in 2 Tagen ab?“

Ben: „Die Ärztin war grade hier und hat bei den Untersuchungen festgestellt, das der Gips jetzt schon weg kann.“

Meg: „Das ist ja toll! Magst Du dann nun mit mir nach hause kommen und meine Eltern kennen lernen?“

Ben: „Das würde ich sehr gerne.“

Meg: „Gut dann mal los.“

So stiegen beide in Meg´s Auto und fuhren los. Meg hatte die Kassette mit ihren Lieblingsliedern an. Zur Zeit lief wieder Meg´s Lieblingslied „Beyond the Sunset“.

Ben: „Hey das ist ja mein Lieblingslied.“

Meg: „Wirklich? Es ist nämlich auch mein Lieblingslied.“

Beide lachten. Nun waren sie auch schon auf der Farm angekommen.

Meg: „Mum, Dad ich bin wieder da und habe Besuch mitgebracht!“

Joan: „Hallo!“

Meg: „Darf ich euch Ben vorstellen? Ben das sind meine Eltern Joan und Hank Cummings.“

Die 3 reichten sich die Hand.

Hank: „Sie sind also der Mann der den Unfall hatte.“

„Ja das ist nicht schwer zu erkennen bei den Krücken“, Ben lächelte. „Nennen sie mich doch einfach Ben!“

Hank:“ Gut dann sag einfach Hank zu mir.“

Joan: „Und ich bin Joan.“

Meg: „Habt ihr was dagegen, wenn Ben solange hier bleibt bis sein Bein wieder ok ist?“

Joan: „Absolut nicht.“

Ben: „Danke das ich hier bleiben kann. Wie kann ich das nur gutmachen?“

„In dem sie unsere Meg glücklich machen,“ sagte Hank und lächelte.

Ben: „Das werde ich, versprochen.“




Und so lebte Ben bei den Cummings bis sein Bein wieder in Ordnung war. Was aus ihnen wurde und ob Ben wieder nach Sunset Beach ging und ob Annie sich beruhigte das erfahrt ihr zu einem späteren Zeitpunkt in einer Fortsetzungsstory unter dem Namen „We belong together“.


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